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content4tv und FRK schließen Rahmenvertrag über TV-Rechte

Der TV-Lizenz-Dienstleister content4tv und der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) haben eine langfristige Zusammenarbeit vereinbart. Der im Rahmen des FRK-Breitbandkongresses abgeschlossene Rahmenvertrag stellt die unabhängige Versorgung der Verbandsmitglieder mit linearen und non-linearen TV-Verbreitungsrechten sicher.

Das Abkommen deckt sowohl Kabel- als auch IPTV-Rechte ab und ermöglicht damit hybride Angebote und Übergangsszenarien, die die FRK-Mitglieder im Wettbewerb stärken und die Einführung neuer Produkte wie IPTV erleichtern.

„Damit wird der FRK dem Anspruch des Breitbandkongresses gerecht, wonach dieser zurückkehrt zu seinen Wurzeln vor 20 Jahren: Aus der Praxis für die Praxis. Der Rahmenvertrag des Verbandes eröffnet den Mitgliedern in der Tagespraxis die Chance, ihren Kunden maßgeschneiderte Angebote zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten und auch in den aufgrund  der Gigabitansprüche ihrer Kunden modernisierten Kabelnetzen, ob in DOCSIS 3.0, 3.1 oder meist schon in FTTB/FTTH, modernste in- und ausländische TV- und Streamingdienste in einem gesicherten Rechtsrahmen zu präsentieren“, erklärte der FRK-Vorsitzende Heinz-Peter Labonte in Leipzig anlässlich der Unterzeichnung.

„Die im FRK vertretenen mittelständischen Kabelnetzbetreiber können die Vorteile ihrer leistungsfähigen Breitbandnetze am besten mit modernen, attraktiven Diensten ausspielen, die das etablierte Fernsehen um neue Nutzungsformen erweitern, von Video-on-Demand bis Multiscreen-TV. Wir liefern die dafür notwendigen Rechte aus einer Hand und stellen damit sicher, dass auch kleine und mittelgroße Kabelnetzbetreiber ein leistungsstarkes Angebot bereitstellen können, das ihr TV-Geschäft auf lange Sicht absichert“, sagte Martina Rutenbeck, geschäftsführende Gesellschafterin von content4tv.

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